11 Motiv-Ideen für Dein Hundeshooting

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Hundegesicht von oben fotografiert

Du bist mitten im Shooting beim Hunde fotografieren und hast keine Idee mehr für schöne Hundemotive. Welches Motiv hast Du schon im Kasten und was kannst Du noch ausprobieren?
Du weißt, es ist Deine Aufgabe als Hundefotograf, die schönsten Motive zu erschaffen und die Models anzuleiten.

Damit Dir so etwas nicht passiert, habe ich 11 Motiv-Ideen zur Hundefotografie für Dich zusammen gestellt. Mit anschaulichen Bild-Beispielen. Lass Dich inspirieren von den Bildmomenten meiner Hunde-Shootings.

INSPIRATION ZUM MITNEHMEN 🐾 CHECKLISTE HUNDESHOOTING

Hol Dir jetzt die Checkliste Hunde-Motive to go für Dein nächstes Fotoshooting mit 11 Motiv-Ideen zum Abhaken.

🐾  Zur Checkliste: 11 Motiv-Ideen Hundefotografie

Du kannst sie bequem in Deinem Fotorucksack mitnehmen und Dich voll auf das Fotografieren konzentrieren. Hake einfach auf der Liste ab, was Du bereits im Kasten hast. Und Du bist jederzeit bereit für neue wunderschöne Bildmomente!

11 Hundeshooting-Ideen zum sofort Loslegen

MIT BILD-BEISPIELEN AUS DER PRAXIS – HUNDEFOTOGRAFIE MIT SPASS UND LEIDENSCHAFT

1. Klassiker: das Portrait
Das klassische Portrait sollte bei keinem Shooting fehlen. Es zeigt den Hund in einer Umgebung, die den Betrachter nicht ablenkt.
 
Solche Portraits eignen sich gut, um Rassemerkmale heraus zu stellen oder auf Besonderheiten aufmerksam zu machen.
Du lenkst den Fokus direkt auf den Hund und lässt ihn in seiner Schönheit wirken.
2. Lieblingsspielzeug
Vor dem Shooting frage ich den Besitzer ob der Hund ein Lieblingsspielzeug hat.
Vielleicht ist es auch eine Decke oder ein Halstuch.
 
Du kannst diese Dinge in das Motiv einbauen und erzählst schon ein wenig mehr über Dein Model als beim klassischen Portrait.
3. Kunststücke und Lustiges
Viele Hunde zeigen gern kleine und große Kunststücke oder lassen sich zu lustigen Posen animieren.
4. Sichtwechsel
Wähle eine andere Sicht – ungewöhnliche Perspektiven und Blickwinkel geben abwechslungsreiche Motive. Verändere zwischendurch immer mal wieder die Position zu Deinem Model.
5. Requisiten
Ich liebe es, mit Requisiten zu experimentieren. Wenn ich weiß, dass das Shooting an einem einzigen Ort stattfindet, nehme ich immer Requisiten und Deko mit.Ich überlege mir vorher, welche Ausstattung zum Thema des Fotoshootings passt.
 
Bei dem Welpenshooting hatte ich eine Kiste, einen Korb und alte Schuhe dabei. Zumindest dachte ich, es seien alte Schuhe.
 
Mein Mann war anderer Meinung. Als er seine Schuhe auf den Bildern entdeckte, fragte er mich entsetzt, ob ich seine „guten“ Schuhe mitgenommen hatte 😂
Darum mein Tipp: wähle Requisiten aus, die Du später auch zeigen kannst …
 
Für ein Shooting in der Natur, bei dem die Locations wechseln, nutze ich Requisiten, die mir die Landschaft zur Verfügung stellt. Das können Baumstämme, Brücken, Steine sein.
Einmal habe ich sogar ein pinkes Ruderboot am See entdeckt. Das Bild heißt „Ahoi Jacky“.
 
Halte Ausschau und lass Dich inspirieren. Du glaubst gar nicht, wie viel es zu entdecken gibt – jede Location gibt etwas her für Deine Hundemotive.
6. Blumen, Büsche, Sträucher & Co. 
Bäume, Äste und Zweige kannst Du Dir als Rahmen (Framing) zu Nutze machen (Bild 1).
 
Für eine Blütenpracht gehe ich meist vor dem Shooting auf Entdeckungsreise, da die Farbe der Blüten mit der Kleiderfarbe des Models harmonieren sollte (Bild 2).
 
Die beiden Windhund-Damen habe ich vor den Baum gestellt, da sich die Maserung der Rinde im Fellkleid des linken Models wiederfindet.
 
Sträucher, Blumen und Gräser machen sich gut im Vordergrund. Platzierst Du Dein Model dahinter, sieht es am unteren Rand nicht hart abgeschnitten aus (Bild 4).
7. Kuschelbilder 
Ist es ein Shooting mit Besitzer, dann dürfen Kuschelbilder auf keinen Fall fehlen.
Es sei denn, diese romantischen Momente passen nicht zu den Models und der Beziehung der beiden.
In dem Fall wähle ich partnerschaftliche Posen (Motiv-Idee Nr. 8).
8. Family und echte Kumpel 
Männer kuscheln anders 😉
Um die Beziehung authentisch darzustellen, wähle ich für die männlichen Models Posen, die die Partnerschaft zeigen (Bild 1). Im zweiten Bild geht es um Familie.
9. Und Action! 
Seitliche und frontale Laufbilder lassen sich fast an jeder Location umsetzen.
 
Es muss nicht immer voll Speed sein (Bild 3). Auch ein Bild, auf dem der Hund mit einem strahlenden Gesicht auf Dich zu trabt, stellt ein schönes Bewegungsmotiv dar.
 
Lass doch mal den Besitzer mit seinem Hund zusammen in den Spielmodus gehen (Bild 4). So bekommst Du authentische Action-Bilder aus dem wahren Leben der beiden …
 
Hunde und Pferde in Action fotografieren: Lies hierzu meinen Artikel „Scharfe Bewegungsbilder“
10. Auf dem Arm 
Bei kleinen Hunden und Welpen bieten sich „auf dem Arm“-Bilder an, um die Nähe darzustellen.
11. Freestyle – einfach mal schauen, was passiert
Die schönsten Freestyle-Bilder entstehen Zwischendurch. Pause machen, entspannen und nichts erwarten …
 
Beobachte Deine Models, wenn sie die Gegend erkunden wie auf Bild 1 und Bild 2.
Gibt es hier Spannendes zu entdecken (Bild 4)?

Jetzt bist Du dran!

Sollte ein Motiv mal nicht klappen, mach Dir und dem Model keinen Stress. Vertraue darauf, dass es nicht das „richtige“ Motiv für euch war.

Öffne Dich für andere, neue Motive und trau Dich, auszuprobieren und zu experimentieren. Mit Deiner Einzigartigkeit erstellst Du magische Bildmomente, mit denen Du das Herz der Hundebesitzer berührst.

Hast Du noch mehr Motiv-Ideen, dann schreibe sie gern in das Kommentarfeld. Ich freu mich drauf!

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